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Angst vor der weißen Leinwand? So kommst du endlich ins Malen

Du hast eine Leinwand vor dir, die Farben stehen bereit und eigentlich möchtest du einfach anfangen. Aber genau in diesem Moment passiert… nichts.

Plötzlich fühlt sich diese komplett weiße Fläche riesig an. Du überlegst, welche Farbe du zuerst nehmen solltest, wo du anfangen sollst und ob du mit dem ersten Pinselstrich vielleicht direkt die falsche Entscheidung triffst.

Und genau dieses Gefühl höre ich immer wieder.

Viele möchten abstrakt malen, haben Lust auf Farbe und würden eigentlich gerne einfach loslegen – aber sobald die weiße Leinwand vor ihnen steht, fehlt plötzlich der Anfang.

Genau deshalb habe ich etwas erstellt, das dir diesen ersten Schritt abnimmt.

In meinem kostenlosen Guide „So startest du jede weiße Leinwand – 4 einfache Varianten für deine erste Schicht“zeige ich dir vier unterschiedliche Möglichkeiten, wie du eine leere Leinwand beginnen kannst, ohne vorher schon wissen zu müssen, wie dein fertiges Bild aussehen soll.

Du kannst dir eine Variante aussuchen, die sich für dich gut anfühlt, und direkt loslegen.

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Denn manchmal fehlt dir nicht die Kreativität.

Dir fehlt einfach ein Anfang.

Warum die weiße Leinwand plötzlich so schwierig wird

Eigentlich müsste es doch der schönste Moment sein. Vor dir liegt eine komplett freie Fläche. Alles ist möglich. Und genau das ist gleichzeitig das Problem.

Solange die Leinwand weiß ist, gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Welche Farben passen zusammen? Sollte ich mit einem Hintergrund anfangen? Mit großen Flächen? Mit Strukturen? Sollte ich erst planen oder einfach intuitiv arbeiten?

Je länger man darüber nachdenkt, desto schwieriger wird der erste Schritt.

Und irgendwann passiert genau das, was wahrscheinlich viele kennen: Man schaut noch ein paar Bilder auf Pinterest an, sucht nach Inspiration, speichert weitere Ideen – und die eigene Leinwand bleibt trotzdem weiß.

Ich glaube inzwischen, dass genau hier einer der größten Denkfehler beim Malen liegt.

Wir glauben, wir müssten wissen, wo das Bild hin soll, bevor wir anfangen dürfen.

Dabei entsteht ein Bild oft erst dadurch, dass wir anfangen.

Du musst dein fertiges Bild noch nicht sehen

Wenn ich heute ein neues Kunstwerk beginne, weiß ich längst nicht immer genau, wie es am Ende aussehen wird.

Natürlich gibt es oft eine bestimmte Farbwelt, eine Idee oder eine Stimmung, mit der ich starte. Aber vieles entsteht erst während des Malens.

Eine Farbe verändert plötzlich die Wirkung einer anderen. Eine Fläche fühlt sich zu ruhig an und bekommt eine neue Struktur. Etwas, das ich zuerst überhaupt nicht mag, wird später übermalt und genau dadurch entsteht eine Stelle, die ich am Ende besonders spannend finde.

Das Bild entwickelt sich.

Und genau deshalb glaube ich, dass der Anspruch, schon vor dem ersten Pinselstrich ein fertiges Kunstwerk im Kopf haben zu müssen, uns unglaublich blockieren kann.

Du musst nicht wissen, wie das Bild endet.

Du brauchst nur einen Punkt, an dem du anfangen kannst.

Das Problem ist meistens nicht die fehlende Idee

Vielleicht kennst du das: Du hast eigentlich genug Inspiration.

Du weißt sogar ungefähr, welche Kunst dir gefällt. Vielleicht hast du bestimmte Farben im Kopf oder einen Stil, den du gerne ausprobieren möchtest.

Und trotzdem sitzt du vor deiner Leinwand und weißt nicht, was du als Erstes machen sollst.

Dann brauchst du wahrscheinlich nicht noch mehr Inspiration.

Du brauchst eine einfache Entscheidung.

Einen ersten Schritt, den du machen kannst, ohne jedes Mal wieder bei null anzufangen.

Genau deshalb finde ich es so hilfreich, verschiedene Möglichkeiten zu kennen, wie man eine Leinwand beginnen kann.

Nicht als starre Regel und auch nicht als „richtige Technik“.

Sondern als Ausgangspunkt.

Denn sobald die Leinwand nicht mehr weiß ist, passiert etwas ganz Entscheidendes: Du hast plötzlich etwas, auf das du reagieren kannst.

Du kannst eine Farbe ergänzen. Eine Fläche verändern. Etwas übermalen. Strukturen hinzufügen. Einen Bereich ruhiger oder auffälliger machen.

Aus einer leeren Leinwand wird ein Bild im Prozess.

Und genau ab diesem Moment wird es meistens viel leichter.

Du kannst dein Bild nicht mit dem ersten Pinselstrich ruinieren

Diese Angst steckt oft irgendwo dahinter.

Was, wenn ich falsch anfange?

Was, wenn ich eine Farbe auswähle, die später überhaupt nicht passt?

Was, wenn ich das Bild direkt kaputt mache?

Aber eine Sache ist beim Malen unglaublich befreiend: Fast nichts, was du am Anfang machst, muss am Ende noch sichtbar sein.

Du kannst übermalen.

Du kannst verändern.

Du kannst neue Schichten hinzufügen.

Du kannst etwas, das sich zunächst völlig falsch angefühlt hat, später in eine ganz andere Richtung entwickeln.

Das Bild, das du nach zehn Minuten vor dir siehst, ist nicht dein fertiges Bild.

Und vielleicht ist genau das etwas, das man sich beim Start immer wieder bewusst machen sollte.

Die erste Schicht muss noch nicht schön sein.

Sie muss nur dafür sorgen, dass du ins Malen kommst.

Und wie fängt man jetzt konkret an?

Genau das ist natürlich die Frage.

Was kommt tatsächlich auf diese weiße Fläche?

Und weil ich dir nicht einfach sagen möchte „Mach irgendeine Farbe drauf und fang an“, habe ich vier konkrete Varianten zusammengestellt, die du für deine eigenen Bilder ausprobieren kannst.

Je nachdem, wie du gerne arbeitest, kannst du sehr frei starten, mit Flächen arbeiten, mehr Struktur hineinbringen oder dir einen etwas klareren Ausgangspunkt schaffen.

Du musst dich dabei nicht für immer auf eine Methode festlegen.

Ganz im Gegenteil.

Vielleicht merkst du irgendwann, dass du je nach Bild ganz unterschiedlich anfangen möchtest.

Aber gerade wenn du noch häufig vor einer weißen Leinwand sitzt und überhaupt nicht weißt, was du tun sollst, können dir diese vier Varianten diese erste Entscheidung abnehmen.

Hol dir meine 4 Varianten für deine nächste Leinwand

Wenn du beim nächsten Mal nicht wieder zehn Minuten vor einer weißen Leinwand sitzen und überlegen möchtest, wo du anfangen sollst, lade dir meinen kostenlosen Guide herunter.

„So startest du jede weiße Leinwand – 4 einfache Varianten für deine erste Schicht“

Darin zeige ich dir konkret, wie du vier unterschiedliche Einstiege aufbauen kannst und wie du aus dieser ersten Schicht weiterarbeiten kannst.

Du brauchst dafür keine perfekte Idee, keinen fertigen Plan und auch kein besonderes Talent.

Du brauchst nur deine Leinwand, deine Farben und einen Anfang.

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Und wenn du danach merkst, dass du nicht nur anfangen möchtest, sondern wirklich verstehen willst, wie aus diesen ersten Schichten Schritt für Schritt ein eigenes abstraktes Kunstwerk entsteht, dann zeige ich dir genau diesen Prozess auch noch ausführlicher.

Aber der erste Schritt ist viel einfacher:

Mach die Leinwand nicht perfekt.

Mach sie einfach nicht mehr weiß.

Hey, ich bin Laura!

Abstrakte Künstlerin & Mama. Auf dieser Seite zeige ich meine Kunst und teile meine Ideen & mein Wissen mit anderen Künstler:innen.


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